Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

Das Projekt „Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten“ verfolgt das Ziel nicht nur Aktivitäten für Geflüchtete anzubieten, sondern sie gut und nachhaltig in bereits bestehende Angebote zu integrieren und an ihnen teilhaben zu lassen. Die Förderung des Projektes erfolgt aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und daran sind mehr als 30 Verbände und Kinder- und Jugendringe beteiligt. Das Projekt wurde vom Landesjugendring Nordrhein-Westfalen initiiert und wird seit 2016 umgesetzt.

Innerhalb der djoNRW partizipieren verschiedenste Akteur*innen an diesem  Projekt wie die Migrant*innenjugendselbstorganisationen des AJM Landesverbandes NRW und Komciwan, sowie der  Kreisverband Bergisch Gladbach, der Kreisverband Detmold-Münster und  der Kreisverband Köln. Des Weiteren werden auch  Kooperationsprojekte mit dem städtischen Trägern durchgeführt.

Die Projekte, die seit 2016 realisiert werden, reichen von kreativen und theaterpädagogischen  Projekten, über bildungspolitische Maßnahmen wie „Kreise der  Demokratie“ bis hin zu gesellschaftskritischen Projekten wie „Identität und Menschlichkeit“. Gemäß den Interessen und dem Bedarf junger Menschen mit Fluchterfahrung  werde diese mit jungen Menschen mit und ohne Migrationshintergrund  zusammengeführt und ein Austausch wie ein gemeinsames Lernen und Erleben ermöglich.

Für junge Menschen, die gerade erst ihr Leben in ihrem Heimatland aufgegeben haben, kann Empowerment besonders wichtig sein. Für uns als Jugendverbände heißt das, jungen Geflüchteten Verantwortung im eigenen Verband zu geben und Unterstützung anzubieten, eigene Angebote zu entwickeln und umzusetzen.

Aktuelles aus dem Projekt