Projekte

Der Landesverband NRW der djo-Deutsche Jugend in Europa engagiert sich regelmäßig in mittelfristigen und längerfristigen Projekten, die die Integration und Inklusion zugewanderter oder geflüchteter Jugendlicher unterstützen.

 

B’shayno.Willkommen.

Unser dreijähriges Jugendprojekt „B’shayno.Willkommen.“ ist im Dezember 2015 gestartet. Es ist ein gemeinsames Projekt der djo-Deutsche Jugend in Europa, Landesverband NRW e.V. und des Assyrischen Jugendverbands Mitteleuropa e.V. Es wird von der Aktion Mensch gefördert. Das Projekt möchte einen Beitrag zur Willkommenskultur in Deutschland leisten und richtet sich an Jugendliche, die die gesellschaftliche Inklusion gemeinsam gestalten möchten. >Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.<

 

Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten

Das  Projekt „Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten“ möchte in vielen Kleinprojekten die Integration junger Geflüchteter in Deutschland erleichtern. Das gesamte Projekt verfolgt das Ziel nicht nur Aktivitäten für Geflüchtete anzubieten, sondern sie gut und nachhaltig in bereits bestehende Angebote zu integrieren und an ihnen teilhaben zu lassen. Die Förderung des gesamten Projektes erfolgt aus Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen. Das Projekt wurde vom Landesjugendring (LJR) bewilligt. >Hier erfahren Sie mehr über das Projekt.<

 

Patenschaftsprogramm: Menschen stärken Menschen

Schon lange unterstützen Freiwillige in ganz Deutschland junge Menschen mit oder ohne Migrationshintergrund erfolgreich durch Lesepatenschaften, Hausaufgabenhilfe oder gemeinsame Freizeitaktivitäten. Auch den Übergang von der Schule in die Ausbildung oder in den Beruf begleiten zahlreiche Projekte. Im Bereich Patenschaften und Mentoring sind daher bereits wertvolle Erfahrungen und Strukturen vorhanden, auf denen weiter aufgebaut werden kann. Das Bundesfamilienministerium setzt mit dem Bundesprogramm „Menschen stärken Menschen“ genau hier an und unterstützt neben Patenschaften für Geflüchtete seit 2018 auch Patenschaften für Menschen, die sich in benachteiligenden Lebenssituationen befinden.

Hier erfahren Sie mehr über das Projekt