Dankeschön-Abend für das tolle Engagement

Gut gelaunt beim Jahresabschluss in Gütersloh (Quelle: Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten)

Gut gelaunt beim Jahresabschluss in Gütersloh (Quelle: Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten)

Im Rahmen des Projekts „Jugend-verbandsarbeit mit jungen Geflüchteten“ trafen sich kurz vor Ende des Jahres über 30 Jugendliche zu einem gemein-samen Abend in Gütersloh. Tanja Ergün, die schon bei vielen Veranstaltungen des Projekts unterstützt hatte, war auch diesmal für die Organisation verant-wortlich. Das Treffen bei leckerem Essen, intensiven Gesprächen und neuen Plänen für 2017 war zugleich ein Dankeschön an die Geflüchteten. „Sie machen mit ihrem aktiven Mitwirken das Projekt lebendig“, weiß Tanja.

Bei den Jugendlichen, die an dem Dankeschön-Abend teilnahmen, handelte es sich um Geflüchtete sowie um nicht-Geflüchtete mit Migrationshintergrund. Einige der jungen Frauen und Männer nehmen auch an Veranstaltungen des Projekts B’shayno.Willkommen. teil.

Eine Gemeinschaft entstand

Neue Freundschaften entstanden bei dem Projekt (Quelle: Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten)

Neue Freundschaften entstanden bei dem Projekt (Quelle: Jugendverbandsarbeit mit jungen Geflüchteten)

Im „Cafe & Bar Celona“ in der Innenstadt von Gütersloh traf sich die Gruppe. Hier fand jeder ein Gericht nach seinem Geschmack. Noch lange nach dem Essen saßen die Jugendlichen zusammen. In den zurückliegenden Monaten entstanden bei den vielen kleineren und größeren Veranstaltungen, die das Projekt ermöglicht hatte, neue Freundschaften. Die Jugendlichen trafen hier auf andere junge Menschen mit gleichen Interessen. Da spielte es keine Rolle, ob jemand geflüchtet war oder nicht.

Und so sprachen die jungen Frauen und Männer an dem Dankeschön-Abend in Gütersloh über die vielen Aktionen, die sie mitorganisiert hatten und ihre tollen Erlebnisse. Natürlich blickten sie auch nach vorne und machten Pläne, was in 2017 noch passieren soll. Als kleines Dankeschön für ihr Engagement im vergangenen Jahr gab es für die Geflüchteten noch ein kleines Geschenk.

Autor: Dr. Christian Kahl

 

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